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Gemeinsam wächst etwas Neues

Manchmal entwickeln sich aus einer Idee ganz neue Möglichkeiten.

Neben meinen eigenen Gedanken rund um die Streuobstwiese gibt es nun auch im Naturpark ein gemeinsames Projekt, das sich diesem wertvollen Lebensraum widmet. Mehrere Familien und Höfe aus unserem Ort beteiligen sich daran, ebenso die Gemeinde und der Naturpark.

Unser Projekt „Rund uman Opfi“ wurde bei „Blühendes Österreich“ eingereicht und als Gewinner ausgewählt.

Inzwischen ist auch schon einiges passiert. Im Sommer fand ein Obstbaumschnittkurs statt, an dem ich leider aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte.

Die Kinder unserer Naturparkschule haben für alle Teilnehmenden Nistkästen aus Holz für den Gartenrotschwanz gefertigt .

Im Herbst machten wir uns gemeinsam auf den Weg, um die Obstbäume in unserem Ort zu erfassen. Von fast allen Bäumen sammelten wir sechs bis zehn Früchte, darunter Äpfel, Birnen und Zwetschken. Gleichzeitig wurden die Bäume katalogisiert. Im Rahmen des Erntedankfestes bestimmte ein Experte von „Blühendes Österreich“ die verschiedenen Sorten. Dabei zeigte sich, welch wertvollen Schatz wir in unserem Ort haben: einige sehr alte und seltene Obstsorten, die es zu bewahren gilt.

Um auch die geschmackliche Vielfalt unserer Äpfel kennenzulernen, trafen wir uns an einem Abend zu einer gemeinsamen Apfelverkostung. Dabei gab es viel zu entdecken!

Und es geht weiter: Für das kommende Jahr ist ein Veredelungskurs geplant. Wenn die Besitzerinnen und Besitzer der alten Obstbäume zustimmen, dürfen wir bereits im Dezember Edelreiser schneiden, die dann im Frühjahr zur Veredelung verwendet werden. So können die besonderen Sorten weitervermehrt und für die Zukunft erhalten werden.

An dem Projekt beteiligen sich mehrere Familien und Höfe aus unserem Ort ebenso wie die Gemeinde und der Naturpark, die ebenfalls Bäume erhalten.

Ich freue mich sehr, Teil dieses Projekts zu sein.
Es ist schön zu erleben, wie wir dazu beitragen können, unsere alten Obstsorten zu erhalten und neue Lebensräume für Pflanzen und Tiere zu schaffen.

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Alle publizierten Inhalte wurden mit größter Sorgfalt recherchiert und erstellt, beruhen jedoch auf meinen Erfahrungswerten und können einen Arztbesuch bei Beschwerden niemals ersetzen. Nur ein Arzt darf eine Diagnose stellen und daher sind alle Kräutereinnahmen mit diesem abzuklären!

Ich sammle meine Kräuter für den Eigengebrauch und rate Euch, euch das „Kräutersammeln" von einem Profi zeigen zu lassen und euch zu informieren, um eine Verwechslung mit giftigen Pflanzen zu vermeiden. Für die Umsetzung der hier vorgestellten Rezepte, Anleitungen oder für jegliche Art der Selbstmedikation übernehme ich keinerlei Haftung. Auch denkt daran, dass jeder Mensch auf Rohstoffe anders reagiert und eventuelle Allergien oder Unverträglichkeiten nicht ausgeschlossen werden können.  Diese Seite dient ausschließlich zur Information und Unterhaltung.

K o N T A K T

Natureintopf - Willkommen im Kräuteralltag

2662 Schwarzau im Gebirge

E-Mail: natureintopf@a1.net

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