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Das Hausrotschwänzchen

Ein kleiner Nistplatz unter dem Dach, drei hungrige Schnäbel – und fleißige Elternvögel

Hausrotschwänzchen gehören zu den heimischen Singvögeln im Naturpark – und manchmal zieht es sie ganz nah an unsere Häuser heran.
Seit einigen Tagen haben wir bei uns im Carport gefiederte Mitbewohner: Ein Hausrotschwänzchenpaar hat sich unter einem Dachbalken niedergelassen und dort ein Nest gebaut. Inzwischen sind drei junge Vögelchen geschlüpft, und wir beobachten das kleine Familienglück mit großer Freude.
Unermüdlich bringen die Elternvögel Würmer, Käfer und andere Leckerbissen und die Beute verschwindet schnell in den weit geöffneten Schnäbel der hungrigen Jungvögel.
Rotschwänzchen gehören zu den heimischen Singvögeln, die sich erstaunlich gut an das Leben in der Nähe des Menschen angepasst haben. Ihr Markenzeichen: ein ständig zuckender, rostrot gefärbter Schwanz. Zudem erkennt man sie an ihrem charakteristischen Gesang – einem klappernden, knirschenden, manchmal pfeifenden Ruf, der besonders in den frühen Morgenstunden zu hören ist.

Steckbrief: Hausrotschwänzchen (Phoenicurus ochruros)
  • Größe: ca. 13–15 cm
  • Mittel- und Langstreckenzieher, überwintern in Nordafrika und im Nahen Osten
  • Du kannst ihn von März bis November beobachten
  • Gefieder:
    • Männchen: dunkler Kopf und Brust, weißes Flügelfeld, rostroter Schwanz
    • Weibchen: grau-braun, ebenfalls mit rostrotem Schwanz
  • Lebensraum: Ursprünglich steiniges Bergland. Mittlerweile Städte, Dörfer, Hausnischen, Carports, Balkone
  • Brutzeit: April bis August, oft zwei Bruten pro Jahr
  • Gelege: 4–6 Eier, Brutdauer ca. 12–14 Tage
  • Nestlingszeit: 12–16 Tage, danach fliegen die Jungen aus
  • Nahrung: Insekten, Spinnen, Larven, vereinzelt Beeren
  • Besonderes Verhalten: Schwanzzucken, neugierig und standorttreu
  • Gesang: klappernd, knirschend, mit pfeifenden Elementen

Am besten lässt sich das Rotschwänzchen in den frühen Morgenstunden beobachten. Es gehört zu den Frühaufstehern unter den Vögeln – oft hört man seinen Gesang schon vor der Morgendämmerung.
 
Quelle: Nabu.de

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