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  • Autorenbild Natureintopf

Ostern und das Osterei

Ostern ist für mich ein Frühlingsfest in dem die Natur erwacht und neues Leben beginnt. Die Osterfeiertage sind immer am Wochenende nach dem ersten Frühlingsvollmond.

Am Abend des Karsamstags wird der Frühling traditionell mit einem Osterfeuer begrüßt. Familie, Freunde und Nachbarn versammeln sich rund ums Feuer, mit Tanz und Gesang wird der Winter verabschiedet.


Rund um das Osterfest gibt es viele Bräuche und Traditionen und ein Symbol zu Ostern ist das Osterei!

Nach einem eierlosen Winter beginnen die Hühner wieder Eier zu legen und da die Hühner früher frei über den Hof gelaufen sind, musste man sein Frühstücksei erst einmal suchen. Ob daraus der Brauch zum Eiersuchen entstand? Vielleicht – oder war es doch anders?

Mir gefällt folgende Überlieferung:

Während der Fastenzeit durften keine Eier gegessen werden und so hat man sie einfach hart gekocht um sie haltbar zu machen. Damit man sie von den rohen Eiern unterscheiden konnte hat man die hart gekochten Eier einfach gefärbt.

Damit der Eierüberschuss nicht verdarb entrichteten die Bauern mit den angesammelten Eiern den um Ostern fällig gewordenen Pachtzins. Die restlichen Eier wurden verschenkt und da der Kirche dieser Brauch missfiel, wurden die Eier versteckt und so heimlich verschenkt.
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