Wichtiger Hinweis zu meiner Seite und allen Lesern

Alle publizierten Inhalte wurden mit größter Sorgfalt erstellt, beruhen jedoch auf meinen Erfahrungswerten und können einen Arztbesuch bei Beschwerden niemals ersetzen. Nur ein Arzt darf eine Diagnose stellen und daher sind alle Kräutereinnahmen mit diesem abzuklären!

Ich sammle meine Kräuter für den Eigengebrauch und rate Euch, euch das „Kräutersammeln und Verarbeiten“ von einem Profi zeigen zu lassen und euch zu informieren um eine Verwechslung mit giftigen Pflanzen zu vermeiden. Meine Rezepte habe ich für mich gemacht und ich übernehme keinerlei Haftung für die Umsetzung der hier vorgestellten Rezepte, Anleitungen oder für jegliche Art der Selbstmedikation. Die Seite dient ausschließlich zur Information und Unterhaltung.

 

Natureintopf - Willkommen im Kräuteralltag

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Das Liebstöckel - auch bekannt unter den Namen "Maggi-Kraut" oder "Selleriekraut" zählt heutzutage nicht wirklich zu den "Heilkräutern". Es ist eins der wichtigsten Kräuter in der Küche und hat einen unverkennbaren Geruch und ein tolles, jedoch intensives Aroma.

In der Volksheilkunde hatte es sich jedoch bei Blasenentzündungen und Harnwegsinfekten bewährt. Es wirkt entzündungshemmend und harntreibend (Vorsicht für Patienten mit Nierenkrankheiten und auch Schwangere sollten nicht zu viel konsumieren).

Heuer erntete ich soviel Liebstöckl, Petersilie und auch Karotten, Zeller usw., dass ich überlegt habe wie ich es, außer trocknen und einfrieren, noch verwenden könnte. Da hat mich mein Sohn, der ja Küchenchef ist, auf die Idee gebracht eine Suppenwürze daraus zu machen, diese wird mit Salz haltbar gemacht und kann z.B. anstelle eines Suppenwürfels verwendet werden. Sie eignet sich auch zum Würzen oder Verfeinern bei z.B. Gemüsegerichten

Suppen-Würze

Du brauchst dafür ca. ein Kilogramm verschiedenstes, rohes Gemüse, ich habe nur sognanntes "Suppengemüse" verwendet, wie: Zwiebel, Lauch, Karotten, gelbe Rüben, Sellerie, Knoblauch, Petersilie und etwas frischen Majoran, Bohnenkraut und Liebstöckl.  Es spricht jedoch auch nichts gegen Paprika, Zucchini oder Paradeiser.

Das Gemüse gut waschen, falls notwendig schälen und wirklich darauf achten, dass keine schadhaften Stellen mehr dabei sind, dann grob schneiden und anschließend in einer Küchenmaschine zu einem feinen Brei pürieren. Anschließend kommen 200 g Salz und ca. 1 EL Olivenöl dazu. Nochmals gut durchmixen/pürieren und in ausgekochte Gläser füllen, verschließen und kühl aufbewahren.

Durch den hohen Salzanteil sollten die Gläser gut haltbar sein. Ich habe jetzt schon ein kleines Glas verbraucht und bin begeistert. Durch die rohe Verarbeitung bleiben die Vitamine erhalten und es ist ein ganz natürliches Würzmittel. Aber Vorsicht beim ersten Mal würzen - sehr salzig!

Nochmals das Rezept:

1 kg rohes Gemüse (Karotten, Zwiebel, Lauch, Sellerie usw. – keine Erdäpfel die werden braun u. ungenießbar)

200 g Salz

1 EL Öl (ich habe Olivenöl verwendet)

 

TIPP: Du kannst die Masse auch in Eiswürfelbehälter streichen, einfrieren und portionieren.

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