Wichtiger Hinweis zu meiner Seite und allen Lesern

Alle publizierten Inhalte wurden mit größter Sorgfalt erstellt, beruhen jedoch auf meinen Erfahrungswerten und können einen Arztbesuch bei Beschwerden niemals ersetzen. Nur ein Arzt darf eine Diagnose stellen und daher sind alle Kräutereinnahmen mit diesem abzuklären!

Ich sammle meine Kräuter für den Eigengebrauch und rate Euch, euch das „Kräutersammeln und Verarbeiten“ von einem Profi zeigen zu lassen und euch zu informieren um eine Verwechslung mit giftigen Pflanzen zu vermeiden. Meine Rezepte habe ich für mich gemacht und ich übernehme keinerlei Haftung für die Umsetzung der hier vorgestellten Rezepte, Anleitungen oder für jegliche Art der Selbstmedikation. Die Seite dient ausschließlich zur Information und Unterhaltung.

 

Natureintopf - Willkommen im Kräuteralltag

Schwarzau im Gebirge

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Letztens hab ich folgenden Spruch in einem Artikel über den Apfel gelesen und dieser hat mich inspiriert mich etwas näher mit dem Apfel zu beschäftigen:

„An Apple a day keeps the doctor away“ –  übersetzt heißt das

„Ein Apfel am Tag – den Arzt gespart“

Tatsächlich hat ein Apfel sehr viele Vitamine (A, B1, B2, B6, E und C), Mineralstoffe, Ballaststoffe und Spurenelemente. Besonders möchte ich das enthaltene Eisen, das Kalium welches den Wasserhaushalt regelt und das Pektin, welches den Cholesterinspiegel senkt und Schadstoffe bindet und die Fähigkeit hat diese auszuschwemmen, hervorheben.

Und bitte esst den Apfel nicht ohne Schale. Enthält er doch die meisten Vitamine, Magnesium und viel Eisen. Meine Oma hat immer gesagt: täglich mindestens einen Apfel essen, und zwar mit „Butz und Stingl“ – also einfach den ganzen Apfel aufessen. Sogar das Apfelgehäuse enthält wichtiges Jod.

Äpfel stärken unser Immunsystem, schützen unsere Zähne vor Karies, regeln unsere Verdauung (geriebener Apfel ist ein altes Hausmittel gegen Durchfall) und Apfelschalentee hilft gegen Nervosität, Schlafstörungen und gibt uns Kraft und Wärme.

Das der Apfel sehr vielseitig ist, zeigen uns die vielen Apfelgerichte und Apfelprodukte die es gibt . Ob roh oder gekocht lässt er sich gut in unseren täglichen Speiseplan integrieren. Für Abwechslung sorgt er auch indem man ihn zu Essig, Most, Schnaps, Saft, Mus, Kompott, als Beilage oder in der Mehlspeisküche verkocht bzw. weiterverarbeitet.

Für mich gehört der Apfel zu unserem heimischen Superfood. Wohlschmeckend und Gesund !

Ihr seht also, so ein Apfel ist in jeder Beziehung eine runde Sache!

 

Eine Wurzel mit der richtigen Schärfe

Das zweite Thema das mich die letzten Tage beschäftigt hat ist unsere Krenwurzel.

Wer kennt es nicht, dieses scharfe knistern in der Nase, tränende Augen wenn du Speckbrot mit feingeriebenem Kren isst? Wir essen Kren vor allem wegen seiner Schärfe. Scharfe Stoffe in der Nahrung wärmen uns von innen. Ihr seht schon, Kren ist nicht nur kulinarisch interessant, sondern wir können uns auch seine gesunden und wertvollen Inhaltsstoffe zu gute machen.

Allen voran die Senföle. Sie wirken antibakteriell, reinigend und durchblutungsfördernd. Weiteres enthält Kren Vitamin C (doppelt so viel wie in einer Zitrone), Mineralstoffe (z.B. Eisen, Magnesium, Kalium) und ätherische Öle.

Die Nierentätigkeit wird gefördert, er hilft bei Blasen- und Harnwegsentzündungen und regt die Verdauung an.

Bekannt ist Kren ja für seine antibiotische Wirkung. Er gilt als eine Art natürliches Antibiotikum und ist ein sehr gutes vorbeugendes Mittel gegen Erkältungen. Gerade im Winter solltest du Kren öfters in deinen Speiseplan mit einbauen.

Nebenwirkungen: Für Personen mit Histaminintoleranz kann Krenn in größeren Mengen gegessen zu Blähungen führen.

Jetzt habe ich euch den gesunden Apfel und den wertvollen Kren vorgestellt und jetzt verrate ich euch ein Rezept, das wir letztens in unseren Speiseplan eingebaut haben.

Den APFELKREN

Das brauchst du:

½ kg Äpfel

70 g fein geriebenen Kren

70 g Zucker

½ TL Salz

60 ml Weißweinessig

Apfel + Kren = Apfelkren

So geht’s:

Die Äpfel schälen, entkernen und klein schneiden. Den Kren schälen und fein reiben.

Die Äpfel mit dem Zucker, dem Salz und wenig Wasser weichdünsten. Das dauert ca. 10 Minuten. Anschließend mit einem Pürierstab pürieren. Den Essig und den geriebenen Kren dazu rühren und nochmals kurz aufkochen. In sterilisierte Gläser füllen, gut verschließen und auskühlen lassen.

Ordnungsgemäß gelagert hält der Apfelkren sicher einige Monate.

TIPP: So ein Gläschen Apfelkren ist auch ein nettes Ostergeschenk

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